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Über mich - Timo Neiseke

Über mich…..

10488179_10202183578694078_1721998575139214257_nName: Timo Neiseke
Geburtstag:
06. Januar
Beruf: Fahrlehrer
Hobbies: Fotografie, Motorsport, Musik
Motto: Keine Regel ohne Ausnahme

 

 

 

 


 Wie alles begann…..

dsc00463Ende der 80er schenkte mir mein Vater eine “Agfa Clack” und infizierte mich damit schon sehr früh mit dem “Fotovirus”. Mit meiner Agfa belichtete ich unzählige Schwarz/Weiß Filme und freute mich immer wieder die Bilder vom Labor abzuholen. Sehr zum Leid meiner Eltern, die mein Hobby finanziert haben.

 

 

 

 

dsc00464Irgendwann in den 90ern bekam ich dann die “Kodak Retinette”. Die  Kamera bot viel mehr manuelle Einstellungsmöglichkeiten und eröffnete mir eine ganz neue Welt der Fotografie.

 

 

 

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1993 kaufte ich mir dann, finanziert von meinem Taschengeld, meine 1. eigene “Point & Shoot”. Die Olympus µ[mju:] 1 war eine vollautomatische Kompaktkamera mit einer 35mm f3,5 Festbrennweite, die mich die letzten “analogen Jahre” begleitete.

 

 

 

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Ende der 90er stieg ich dann in die Digitalfotografie ein. Anfangs besaß ich die Kodak Easyshare DC5000 mit sagenhaften 2.3 MP.
2003 wechselte ich dann zur Sony Cybershot V1, die mit einem 5 MP Sensor und dem lichtstarken Carl Zeiss Vario-Sonnar Objektiv wirklich brauchbare Bilder machte.

 

 

canon_eos_30d_with_ef_50mm_1-4

Als dann, ca. 2005, die digitalen Spiegelreflex Kameras einigermaßen erschwinglich wurden, kaufte ich mir eine EOS350D, gefolgt von der 30D und der 5D. An Objektiven legte ich mir das 

  • Canon 17-40 f4 L
  • Canon 24-105 f4 L
  • Canon 70-200 f2,8 L
  • Canon 50mm f1,2 L 
    sowie ein Walimex Fisheye zu.

 

fujifilm_x-pro1

Da auch der Objektivpark rasant wuchs, nahm mir die “Schlepperei” sehr viel Freude an meinem Hobby. Meine Ausrüstung blieb bei spontanen Ausflügen immer mehr zuhause. Es musste also etwas kleineres  her.

Die Fujifilm Finepix X-Pro 1 löste dann gegen 2012 meine DSLR komplett ab und änderte meine Art der Fotografie von Grund auf. Durch ihren optischen Hybrid-Sucher und den vielen manuellen Einstellrädern entschleunigt sie die Fotografie und liefert durch ihren X-Trans APS-C Sensor eine völlig eigene und hervorragende Bildqualität, die sehr nah an die der analogen Fotografie herankomt.

Momentan benutze ich das:

  • XF14mm f2.8 für Landschaft und Architektur
  • XF18mm f2.0 für Street, Urban und People
  • XF35mm f1.4 ebenfalls für Street und Portrait und für alles mit Bokeh 😀
  • XF55-200mm f3.5f4.8 für Landschaft, Portrait und alles was weiter weg ist 😉

Das Gewicht meiner Ausrüstung reduzierte sich somit von fast 10KG auf 2,3 KG inklusive der Fototasche mit Ersatzakkus, Stativplatte & Filtern!! Für mich sind die kleinen und leichten Primes mit ihrer exzellenten Bildqualität eine echte Offenbarung. Klar war die Ausrüstung teuer und ich mache keine besseren Bilder dadurch. Aber ich habe jetzt mehr Spass an meinen schlechten Bildern. 😉 

Mehr zu meinen Objektiven auch unter “Blickwinkel” 

X-Pro1